About this role
Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) Stabsstelle „Wildtierbiologie und Wildtiermanagement“ Im Projekt: »Neue Herausforderungen im Management von Schwarzwild in Bayern« Besetzung zum nächstmöglichen Termin, mit Dienstsitz Lohr a. Main (Bayerische Forstschule), befristet für 1 Jahr, Vergütung nach Entgeltgruppe 10 TV-L Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stabsstelle „Wildtierbiologie und Wildtiermanagement“ der LWF erarbeiten im Rahmen vielfältiger Forschungsprojekte und Monitoring-Initiativen wissenschaftlich-fundierte Grundlagen zu Wildtieren und ihren Lebensräumen. Dabei stehen praxisorientierte Fragestellungen zu den Wechselbeziehungen zwischen Wildtieren, ihren Lebensräumen und Landnutzungen durch den Menschen im Fokus. Ihre Aufgaben: •Organisation (z. B. Betreuung von Fanganlagen) und Mitwirken beim Fang und Besenderung von Wildschweinen als Teil eines Teams •Durchführung von Geländearbeiten im Bereich der Wildtierbiologie, z. B. Monitoring besenderter Tiere (Telemetrie), Fotofallenmonitoring und Vegetationskartierungen •digitale Aufbereitung von Kartierungen, Fotofallendaten, GPS- und Aktivitätsdaten aus den Sendern in GIS und Datenbanken (Datenpflege, -eingabe und –abfragen), sowie Aufbereitung, Aufbewahrung und Archivierung des Probenmaterials •Mitwirken bei Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungsveranstaltungen •Zusammenarbeit für die o. g. Aufgaben mit Institutionen einschließlich wissenschaftlichen Einrichtungen, Betriebe und Interessengruppen, inklusive Vortragstätigkeit •Betreuung von Hilfskräften, Praktikantinnen/Praktikanten Was wir uns für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wünschen: •abgeschlossenes Hochschulstudium (B. Sc.) in den Fachrichtungen Biologie, Wildtiermanagement, Forstwirtschaft oder vergleichbare Studiengänge oder Qualifikationen (z. B. einschlägige Berufserfahrung im Bereich Wildtiermanagement und Wildtiermonitoring) •sehr gute wildbiologische und ökologische Fachkenntnisse •überdurchschnittliche Praxiserfahrung im Bereich der Jagd und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Jagdmethoden; vorhandener Jagdschein •Praxiserfahrung in den verschiedenen o. g. Methoden der Feldaufnahmen ist von Vorteil •Sachkundenachweis zur Immobilisation von Wild- und Gehegetieren ist von Vorteil •handwerkliche Fähigkeiten und technisches Grundverständnis •uneingeschränkte Eignung und Bereitschaft zu häufiger Freilandarbeit; physische Belastbarkeit •fundierte EDV-Kenntnisse und Kenntnisse im Umgang mit gängiger Software für geographische Informationssysteme (z. B. ArcGIS) ist wünschenswert •ausgeprägte Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit • Kommunikationsstärke und Empathievermögen im Umgang mit unterschiedlich Interessensgruppen (Privatpersonen, Landwirte/Landwirtinnen, Jagdausübende) • Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen (bayernweit, zunächst nord-west Bayern) • Führerschein Klasse B erforderlich; Führerschein Klasse BE mit Fahrpraxis erwünscht Bewerbungen von schwerbehinderten Personen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden entsprechend Art. 7 Abs. 3 BayGlG besonders aufgefordert sich zu bewerben. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitfähig, sofern durch Jobsharing die vollständige Wahrnehmung der Aufgabe sichergestellt ist. Vollständige Bewerbungsunterlagen (ohne Lichtbild) mit der Kenn-Nr. LWF-2634 richten Sie bis spätestens 07.10.2026 an: Bayer. Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Personalstelle, Hans-Carl-von-Carlowitz-Platz 1, 85354 Freising Bewerbung per E-Mail an: [email protected] Die allgemeinen Informationen zum Bewerbungsverfahren und »Was wir Ihnen bieten« unter http://www.lwf.bayern.de/service/stellenangebote sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Wir bitten um Beachtung. Ergänzende Informationen: Anforderungen an den Bewerber: Grundkenntnisse: Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations Erweiterte Kenntnisse: Geoinformationssystem ArcGIS, Analyse, Tierökologie, Statistiksoftware R