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Wir suchen Verstärkung im Dorf am Himmel..... (IT-Administrator/in) @ St. Georg Vorsorge- und Reha-Klinken GmbH & Co. KG

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Aufgabenbeschreibung – IT-Verantwortlicher Ziel der Stelle **1. Der IT-Verantwortliche stellt den sicheren, stabilen und wirtschaftlichen Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur der Rehaklinik sicher.** Er gewährleistet die Verfügbarkeit der für Patientenversorgung, Therapie, Verwaltung und Abrechnung erforderlichen IT-Systeme und koordiniert interne sowie externe IT-Dienstleister. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und den Schutz sensibler Gesundheits- und Patientendaten zu berücksichtigen. 2. IT-Infrastruktur und Systembetrieb Zu den Aufgaben gehören insbesondere: ● Betreuung und Überwachung der IT-Infrastruktur der Klinik ● Betreuung von Servern, Arbeitsplätzen, Notebooks und mobilen Endgeräten ● Administration bzw. Koordination von Netzwerk, WLAN, Firewall und Internetzugängen ● Benutzer- und Berechtigungsverwaltung ● Einrichtung neuer Arbeitsplätze und Benutzer ● Installation und Aktualisierung von Hard- und Software ● Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Patch- und Update-Managements ● Überwachung von Speicherkapazitäten und Systemressourcen ● Betreuung von Druckern, Scannern und sonstiger IT-Peripherie ● Verwaltung von Softwarelizenzen und IT-Inventar 3. Klinische und administrative Systeme Der IT-Verantwortliche stellt gemeinsam mit den jeweiligen Fachbereichen und externen Anbietern die Funktionsfähigkeit der eingesetzten Systeme sicher, insbesondere: ● Krankenhaus-/Klinikinformationssystem ● Patientenverwaltung ● medizinische Dokumentation ● Therapieplanung und Terminsteuerung ● Leistungserfassung ● Entlassungs- und Berichtswesen ● Abrechnungsprogramme ● Schnittstellen zu Kostenträgern und externen Partnern ● Personal-, Dienstplan- und Zeiterfassungssysteme ● Finanzbuchhaltung (DATEV) und Verwaltungssoftware ● E-Mail-, Office- und Kommunikationssysteme 4. Datenschutz und Informationssicherheit In Zusammenarbeit mit Geschäftsführung, Datenschutzbeauftragtem und gegebenenfalls externen IT-Sicherheitsdienstleistern: ● Umsetzung technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen ● Sicherstellung angemessener Zugriffs- und Berechtigungskonzepte ● regelmäßige Überprüfung von Benutzerrechten ● Schutz vor Schadsoftware, Phishing und unberechtigten Zugriffen ● Überwachung und Pflege der Sicherheitssoftware ● Unterstützung bei der Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen ● Dokumentation relevanter IT-Systeme und Sicherheitsmaßnahmen ● Mitwirkung bei Risikoanalysen und Sicherheitskonzepten ● Sensibilisierung der Mitarbeiter für Informationssicherheit und Datenschutz Die Funktion des IT-Verantwortlichen ist dabei von der gesetzlich bzw. organisatorisch vorgesehenen Funktion des Datenschutzbeauftragten zu unterscheiden. 5. Datensicherung und Notfallmanagement Der IT-Verantwortliche sorgt dafür, dass für kritische IT-Systeme geeignete Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahren vorhanden sind. Hierzu gehören: ● Überwachung der regelmäßigen Datensicherung ● Kontrolle und Dokumentation der Backup-Systeme ● regelmäßige Überprüfung der Wiederherstellbarkeit von Daten ● Mitwirkung bei IT-Notfall- und Wiederanlaufkonzepten ● Festlegung bzw. Dokumentation kritischer Systeme und Prioritäten ● Vorbereitung von Maßnahmen bei Server-, Netzwerk- oder Internetausfällen ● Mitwirkung an Ausfallkonzepten für klinisch relevante Anwendungen ● Dokumentation und Nachbearbeitung erheblicher IT-Störungen und Sicherheitsvorfälle 6. IT-Support für Mitarbeiter ● zentrale Anlaufstelle bei IT-Problemen ● Annahme, Bewertung und Priorisierung von Störungen ● Behebung einfacher und mittlerer Störungen ● Weitergabe komplexer Probleme an externe Dienstleister ● Unterstützung der Mitarbeiter bei Hard- und Softwareproblemen ● Einweisung neuer Mitarbeiter in die verwendeten IT-Systeme ● Erstellung einfacher Anwenderinformationen und Arbeitsanweisungen Störungen, die die Patientenversorgung oder den Klinikbetrieb wesentlich beeinträchtigen, sind mit höchster Priorität zu bearbeiten bzw. unverzüglich an die zuständigen Stellen zu eskalieren. 7. Zusammenarbeit mit externen IT-Dienstleistern Soweit Leistungen ausgelagert sind: ● zentrale Koordination der externen IT-Firmen ● Beauftragung im Rahmen der festgelegten Kompetenzen ● Überwachung der vereinbarten Leistungen ● Koordination von Wartungen und Systemänderungen ● Kontrolle und Dokumentation von Störungen ● Prüfung von Angeboten in technischer Hinsicht ● Unterstützung der Geschäftsführung bei der Auswahl von Hard- und Software ● Überwachung von Wartungs-, Lizenz- und Serviceverträgen 8. IT-Beschaffung und Wirtschaftlichkeit Der IT-Verantwortliche plant notwendige Ersatz- und Neubeschaffungen und unterbreitet der Geschäftsführung entsprechende Vorschläge. Dabei sind insbesondere zu berücksichtigen: ● medizinische und betriebliche Notwendigkeit ● Informationssicherheit ● Datenschutz ● Kompatibilität mit vorhandenen Systemen ● Folgekosten ● Wartungsaufwand ● Lizenzkosten ● Lebensdauer und Ersatzbeschaffungszyklen Größere Investitionen und Vertragsabschlüsse erfolgen nach Freigabe durch die Geschäftsführung. 9. Dokumentationspflichten Der IT-Verantwortliche führt eine nachvollziehbare IT-Dokumentation, insbesondere über: ● vorhandene Hard- und Software ● Server und Netzwerkinfrastruktur ● eingesetzte Anwendungen ● Benutzer- und Berechtigungskonzepte ● Lizenzen ● Wartungs- und Dienstleistungsverträge ● Backup-Strukturen ● wesentliche IT-Störungen ● sicherheitsrelevante Vorfälle ● Änderungen an kritischen Systemen ● Notfall- und Wiederanlaufverfahren 10. Organisation und Verantwortungsabgrenzung Der IT-Verantwortliche berichtet unmittelbar an die Geschäftsführung bzw. an die von ihr bestimmte Leitung. Grundlegende Veränderungen der IT-Infrastruktur, größere Beschaffungen, neue Verträge sowie wesentliche Änderungen sicherheitsrelevanter Systeme erfolgen in Abstimmung mit bzw. nach Freigabe durch die Geschäftsführung. Bei schwerwiegenden IT-Störungen, Verdacht auf Cyberangriffe, Verlust oder möglichen Abfluss von Patientendaten sowie sonstigen erheblichen Sicherheitsvorfällen ist die Geschäftsführung unverzüglich zu informieren. Datenschutzrechtlich relevante Sachverhalte sind zusätzlich entsprechend den festgelegten Melde- und Eskalationswegen an den Datenschutzbeauftragten weiterzugeben. 11. Besondere Anforderungen einer Rehaklinik Da die IT unmittelbar für medizinische Versorgung, Therapieplanung, Dokumentation und Abrechnung benötigt wird, besitzt die Betriebssicherheit klinisch relevanter Systeme besondere Priorität. Der IT-Verantwortliche hat deshalb bei seiner Tätigkeit insbesondere folgende Grundsätze zu beachten: Patientensicherheit – Datenschutz – Informationssicherheit – Verfügbarkeit – Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine IT-Struktur, die den medizinischen und therapeutischen Betrieb zuverlässig unterstützt, ohne unnötige technische oder wirtschaftliche Komplexität zu erzeugen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

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