About this role
Einleitung Sinnvoll und spannend. Beides geht. WIR SIND JUSTIZ. Du möchtest einen Beruf erlernen, der sinnvoll ist und dazu beiträgt, den Rechtsstaat und unsere Demokratie zu stärken? Dann starte jetzt mit einer Ausbildung zur Justizfachwirtin bzw. zum Justizfachwirt (Beamtenlaufbahn mittlerer Justizdienst) sicher in deine Zukunft! In allen Bereichen der Justiz sind neben Richterinnen und Richtern, Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern auch Justizfachwirte tätig. Sie sind verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Verfahrens und haben abwechslungsreiche Aufgaben, sowohl am Schreibtisch als auch bei der Protokollführung direkt im Gerichtssaal. Als Justizfachwirtin bzw. Justizfachwirt bist du die wichtige Schnittstelle zwischen der Justiz und den Bürgerinnen und Bürgern: Du stehst ihnen mit Rat und Tat zur Seite und erklärst die jeweiligen Sachverhalte und weiteren Prozessabläufe. Wofür sind Justizfachwirte zuständig? Gerichtsverhandlungen protokollieren: Justizfachwirte nehmen als Protokollanten regelmäßig an Gerichtsverhandlungen teil. Dabei benötigen sie umfangreiches Fachwissen und eine gute Auffassungsgabe denn nichts, was im Gerichtssaal gesagt wird, darf verloren gehen. Akten- und Schriftverkehr verwalten: Justizfachwirte erledigen den gesamten Schriftverkehr im Verfahren. Protokolle von Gerichtsverhandlungen, aber auch Zeugenaussagen, Gutachten und Zustellungsurkunden wichtiger Unterlagen gehören in die jeweilige Akte. Wichtige Dokumente bearbeiten: Haftbefehle und Vollstreckungsbescheide anfertigen, Anträge aufnehmen oder Zeugenvorladungen erstellen. Für Dokumente wie diese sind Justizfachwirte - je nach Einsatzgebiet - zuständig. Hier gehts zum Video über den Beruf "Justizfachwirt (m/w/d)". Deine Vorteile: Eine respektvolle und wertschätzende Zusammenarbeit ist uns genauso wichtig, wie Inklusion und Vielfalt. Wir setzen uns daher aktiv für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung aller Beschäftigten ein. Verbeamtung ab dem 1. Tag der Ausbildung Ca. 1.688 Anwärterbezüge (brutto) monatlich 30 Tage Urlaub im Jahr "LandesTicket" zur kostenfreien Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Hessen Umfassendes Gesundheitsmanagement (z.B. Yoga- und Rückenkurse, arbeitsmedizinische Betreuung, Aktionstage usw.) Nach der Ausbildung: grundsätzliche Übernahme und flexible Arbeitszeitmodelle mit der Möglichkeit zum Homeoffice Vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen (Sparzulage durch das Land Hessen) Beihilfe in Krankheitsfällen mit der Möglichkeit zur privaten Krankenversicherung Wie läuft deine Ausbildung ab? Der Vorbereitungsdienst - so nennt sich die Ausbildungszeit - beginnt jährlich Anfang September, dauert 2 Jahre und beinhaltet Theorie und Praxis: 2 Monate Einführungspraktikum Campus Frankfurt am Main 2 Monate Berufspraktikum I bei einem hessischen Amtsgericht 6 Monate fachtheoretischer Lehrgang I Campus Frankfurt am Main 12 Monate Berufspraktikum II bei einem hessischen Amtsgericht 2 Monate fachtheoretischer Lehrgang II Campus Frankfurt am Main Das Einführungspraktikum und die 2 fachtheoretischen Lehrgänge finden am Campus Frankfurt am Main statt. Das erwartet dich während deiner Zeit am Campus: Campus mitten in Frankfurt mit guter Anbindung an den ÖPNV Täglich nach dem Unterricht nach Hause - Zeit für Freunde und Hobbys! Moderne Lehrsäle mit Klimatisierung Gratis Kaffee und Wasser Günstige Snacks und Speisen Am Campus Frankfurt am Main gibt es keine Übernachtungsmöglichkeiten. Du pendelst also täglich nach Frankfurt am Main. In beiden Berufspraktika bei deinem Ausbildungsamts